Schlagwort-Archive: Postkolonialismus

Interaktiver Postkolonialer Stadtrundgang Marburg

Samstag, 02.11.2019, 10:30 Uhr

Offener Rundgang ohne Voranmeldung.

Ausgangspunkt & Treffpunkt:
Jägerdenkmal im Schülerpark Marburg

Eine interdisziplinäre Gruppe, koordiniert über den Bildungsbereich des Weltladen Marburg, möchte ihre Recherche-Ergebnisse interessierten Bürger*innen vorstellen. Wir gehen der Frage nach, inwieweit der Kolonialismus – auch in Marburg – bis heute im Alltag präsent ist und laden ein zum Innehalten, Interagieren, Ausprobieren, Auseinandersetzen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, aber wir freuen uns über eine Spende, um weiterhin Bildungsangebote entwickeln zu können!

Interaktiver Postkolonialer Stadtrundgang Marburg

Sonntag, 16.06.2019, 10:30 Uhr

Offener Rundgang ohne Voranmeldung.

Ausgangspunkt & Treffpunkt:
Jägerdenkmal im Schülerpark Marburg

Eine interdisziplinäre Gruppe, koordiniert über den Bildungsbereich des Weltladen Marburg, möchte ihre Recherche-Ergebnisse interessierten Bürger*innen vorstellen. Wir gehen der Frage nach, inwieweit der Kolonialismus – auch in Marburg – bis heute im Alltag präsent ist und laden ein zum Innehalten, Interagieren, Ausprobieren, Auseinandersetzen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, aber wir freuen uns über eine Spende, um weiterhin Bildungsangebote entwickeln zu können!

Interaktiver Postkolonialer Stadtrundgang Marburg

Freitag, 03.05.2019, 10:30 Uhr
Sonntag, 05.05.2019, 10:30 Uhr

Ausgangspunkt & Treffpunkt:
Jägerdenkmal im Schülerpark Marburg

Eine interdisziplinäre Gruppe, koordiniert über den Bildungsbereich des Weltladen Marburg, möchte ihre Recherche-Ergebnisse interessierten Bürger*innen vorstellen. Wir gehen der Frage nach, inwieweit der Kolonialismus – auch in Marburg – bis heute im Alltag präsent ist und laden ein zum Innehalten, Interagieren, Ausprobieren, Auseinandersetzen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, aber wir freuen uns über eine Spende, um weiterhin Bildungsangebote entwickeln zu können!

Interaktiver Postkolonialer Stadtrundgang Marburg

Freitag, 03.05.2019, 10:30 Uhr
Sonntag, 05.05.2019, 10:30 Uhr

Ausgangspunkt & Treffpunkt:
Jägerdenkmal im Schülerpark Marburg

Eine interdisziplinäre Gruppe, koordiniert über den Bildungsbereich des Weltladen Marburg, möchte ihre Recherche-Ergebnisse interessierten Bürger*innen vorstellen. Wir gehen der Frage nach, inwieweit der Kolonialismus – auch in Marburg – bis heute im Alltag präsent ist und laden ein zum Innehalten, Interagieren, Ausprobieren, Auseinandersetzen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, aber wir freuen uns über eine Spende, um weiterhin Bildungsangebote entwickeln zu können!

Schulbildung im Senegal

Vortrag und Diskussion mit Amary Fall (Kaolack/ Senegal)

Amary Fall war senegalesischer Lehrer und Verantwortlicher in der Bezirksverwaltung von Kaolack, der zweitgrößten Stadt des Senegal. Die Situation im Senegal wird in unseren Medien selten thematisiert. Der Vortrag ermöglicht einen direkten Einblick in das Bildungswesen des westafrikanischen Landes.

Amary Fall geht im Sinne des postkolonialen Diskurses der Frage nach, welche historischen Auswirkungen der französischen Kolonialzeit bis heute im Bildungswesen des Senegals aufzuspüren sind.

Es wird auch den aktuellen Veränderungen und positiven Ansätzen der Bildungslandschaft im Senegal Raum gegeben. Hierbei wird Amary Fall auf die Alphabetisierung und die Schulbesuchsquote eingehen und auch Aspekte hinter den Statistiken ansprechen.

Als Beispiel einer positiven Entwicklung für Bildung im ländlichen Raum stellt Amary Fall das Collège in Keur Baka, einem kleinen Ort südlich von Kaolack, vor, für dessen Aufbau und Entwicklung er als Inspecteur de l’Académie mitverantwortlich war. In diese weiterführende Schule mit circa 500 Schülerinnen und Schülern kommen Kinder aus 26 Dörfern. Einige haben einen Schulweg von bis zu sieben Kilometern, den sie morgens und nachmittags zu Fuß zurücklegen müssen. Mit Unterstützung des Senegalverein Marburg war es im Schuljahr 2017/18 erstmals möglich, eine Schulkantine einzurichten, in der derzeit circa einhundert Kinder an drei Tagen in der Woche ein warmes Mittagessen erhalten. Die Bewirtschaftung der Schulkantine erfolgt durch eine Frau der Dorfgemeinschaft; ein Teil der Lebensmittel wird von den Bauern der umliegenden Dörfer geliefert.